MONTAG - SONNTAG

00.00 - 24.00 UHR

02161 - 811 96 811

INFO@PFLEGEND-BESCHAEFTIGTE.NET

AUGUST-MONFORTS-STR. 12/16

41065 MÖNCHENGLADBACH

Top

Vorsorge

Die Pflege eines nahen Angehörigen tritt meist plötzlich und unerwartet auf. Nicht selten entsteht Pflegebedürftigkeit aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit. Dieses Ereignis stellt für pflegend Beschäftigte und ihre Familien eine „Krisensituation“ dar. Infolgedessen ist es wichtig, rechtzeitig Vorsorge für den Notfall zu treffen.
Wichtige Dokumente die in einen Vorsorgeordner gehören:

Vorsorgevollmacht

Festlegung einer oder mehrerer Vertrauensperson/en, die Ihre Interessen vertreten.

Betreuungsverfügung

Benennung der Person, die im Fall einer notwendigen Betreuung die Handlung übernimmt. Hiermit kann eine gesetzliche Betreuung vermieden werden.

Patientenverfügung

hiermit legen Sie fest, wie sie in medizinischen Angelegenheiten und Situationen behandelt werden wollen. Zum Beispiel das Legen einer Magensonde (PEG) oder die Ablehnung lebensverlängernder Maßnahmen.

Einleitung Pflege

Ein großer Anteil von pflegebedürftigen Menschen wird heutzutage von eigenen Angehörigen betreut, die oftmals pflegend Beschäftigte sind. In einigen Fällen wird eine Mithilfe von ambulanten Versorgungsmöglichkeiten in das familiäre Netzwerk mit einbezogen.

Da jede Pflegesituation individuell verläuft, werden passgenaue Hilfen benötigt:

  • Antragsverfahren der Kranken- und Pflegekassen
  • Vorbereitung auf die Feststellung eines Pflegegrades
  • Begleitung der MDK Begutachtung
  • Anschlussversorgung nach einem Krankenhausaufenthalt/ Rehabilitationsmaßnahmen
    (Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege Tagespflege)
  • Organisation bei der Pflege zu Hause
  • Finanzierung der pflegerischen Leistungen (Geld-, Sach- oder Kombinationsleistung)
  • Entlastungsleistungen (Kurzzeit-, Tages-, oder Verhinderungspflege)
  • Niederschwellige Entlastungsleistungen
  • Dienstleistungen rund um das Thema Pflege (Hausnotruf, Pflege-, Betreuungs-, Haushalts-, Mahlzeitendienste)
  • Hilfsmittelversorgung
  • Regelungen zur Pflegezeit und Familienpflegezeit

Unterstützung und Entlastung

Die Pflege eines nahen Angehörigen neben dem Beruf und der Familie erfordert viel Engagement, kostet Zeit, Kraft und Energie. Oft kommt es zum Verzicht auf die eigene Freizeit. Die eigenen Reserven werden durch die Doppelbelastung schnell verbraucht. Der Druck auf den pflegend Beschäftigten Angehörigen wächst und geht einher mit physischen, psychischen und sozialen Belastungen. Hier ist die Planung von regelmäßigen Auszeiten sehr wichtig. Um ihre Angehörigen gut zu versorgen und unterstützen zu können, müssen sie auch gut für sich sorgen.

Machen Sie einmal Pause

  • Kurzzeitpflege
  • Verhinderungspflege
  • Tagespflege

Nehmen Sie Unterstützung und Entlastung an

  • ambulante Pflegedienste
  • Entlastungsleistung, niederschwellig
  • Gesprächskreise
  • Nachbarschaftshilfe
  • Essen auf Räder
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Hausnotruf
  • Seniorengerechte Alltagshilfen
  • 24-Stunden Betreuung
  • Urlaub und Pflege

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen